Fu Manchu
Fu Manchu entstand 1985 im Orange County, Kalifornien, unter dem Namen Virulence, bevor die Band 1990 ihren heutigen Namen annahm, als Scott Hill, der zunächst Gitarrist war, auch den Gesang übernahm. Die Entwicklung von Fu Manchu reicht vom Hardcore-Punk hin zu einem Stoner-Rock, der stark im amerikanischen Hardrock verwurzelt ist, mit dicken Riffs, einem oft mittleren Groove, trockenen Melodien und einer Ästhetik, die mit Autokultur, Skateboarding und der Vorstellung vom südlichen Kalifornien verbunden ist. In Verbindung mit der Palm Desert-Szene veröffentlichte Fu Manchu No One Rides for Free (1994), Daredevil (1995), In Search of... (1996), The Action Is Go (1997), King of the Road (2000) und California Crossing (2001), die diese Mischung aus Fuzz, schwerem Boogie und Punk-Energie nachhaltig etablierten. Nach mehreren Besetzungswechseln in den 1990er Jahren stabilisierte sich die Band ab 2001 um Scott Hill, Brad Davis, Bob Balch und Scott Reeder. Es folgten Start the Machine (2004), We Must Obey (2007), Signs of Infinite Power (2009), Gigantoid (2014), Clone of the Universe (2018) und The Return of Tomorrow (2024), während sie weiterhin in Nordamerika und Europa aktiv sind.
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