Dierks Bentley
Geboren 1975 in Phoenix, Arizona, machte Dierks Bentley Anfang der 2000er Jahre in Nashvilles Country-Szene auf sich aufmerksam, wo er sich niederließ, um zu schreiben und in Clubs zu spielen. Sein erstes Studioalbum „Dierks Bentley“ (2003) etablierte einen modernen Country-Stil, geprägt von E-Gitarren, Honky‑Tonk‑Einflüssen und Liedern über die Straße, Beziehungen und den Alltag. Die folgenden Alben, darunter „Modern Day Drifter“ (2005), „Long Trip Alone“ (2006) und „Feel That Fire“ (2009), setzten diese Richtung fort und wechselten zwischen temporeichen Stücken und nachdenklicheren Balladen. Mit „Up on the Ridge“ (2010) rückte Bentley sein Interesse am Bluegrass und eine stärker akustische Herangehensweise in den Vordergrund, bevor er mit „Home“ (2012), „Riser“ (2014) und „Black“ (2016) zu einem mainstreamigen Country‑Sound zurückkehrte. „The Mountain“ (2018) und „Gravel & Gold“ (2023) bestätigten diese Mischung aus moderner Country‑Musik, Bluegrass‑Elementen und leichtem Rock‑Einschlag. Regelmäßige Kollaborationen mit der Nashville‑Szene und eine beständige Tour‑Präsenz in Nordamerika prägen seine Laufbahn. Seit 2005 Mitglied des Grand Ole Opry, ist Bentley für seine direkte, melodische Songschreibweise bekannt, die sowohl für die Bühne als auch für das Studio konzipiert ist.
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