Diary Of Dreams
Gegründet in Düsseldorf im Jahr 1989 rund um Adrian Hates hat Diary Of Dreams sich zunächst im deutschen Dark Wave verankert, bevor sich ihr Schreibstil zu einem kompakteren elektronischen Rock entwickelte, durchzogen von Elementen futuristischer Popmusik, dunklen synthetischen Texturen und einem besonders markanten, tiefen Gesang. Zunächst als Studio-Projekt mit dem Gitarristen Alistair Kane gedacht, nahm Diary Of Dreams ab den 1990er Jahren einen festen Platz in den europäischen Gothic- und Electro-Szenen ein, mit dem ersten Album Cholymelan, das 1994 erschien, gefolgt von End of Flowers (1996), Bird Without Wings (1997) und Psychoma? (1998). Im Verlauf der 2000er Jahre erweiterte die Band ihre Besetzung und verschärfte ihren Ansatz, insbesondere auf One of 18 Angels (2000), Freak Perfume (2002) und Nigredo (2004), wo die rhythmische Dimension und die rockigen Arrangements stärker in den Vordergrund rücken. Adrian Hates bleibt das kreative Zentrum von Diary Of Dreams, umgeben von Musikern wie Gaun:A, Torben Wendt oder, jüngst, Hilger Tintel, Dejan Nikolic und Felix Wunderer. Die Diskografie setzt sich fort mit Nekrolog 43 (2007), (if) (2009), Ego:X (2011), Elegies in Darkness (2014), Grau im Licht (2015), Hell in Eden (2017) und Melancholin (2023), während The Anatomy of Silence (2012) akustische Neuaufnahmen bietet und Under a timeless spell (2024) orkestrale Versionen mit der Leipziger Philharmonie.
Kommende Veranstaltungen 1
Diary of Dreams, Das Ich
- So., Februar 21, 2027
- La Laiterie, Strasbourg, Frankreich
- Diary Of Dreams, Das Ich
Vergangene Veranstaltungen 2
| Nov. 16, 2024 |
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| Nov. 16, 2024 |
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