Dawn of Demise
Gegründet in Silkeborg, Dänemark, im Jahr 2004, entwickelt sich Dawn of Demise in brutalen und technischen Death Metal, genährt von schweren Grooves, kompakten Rhythmen und einem Songwriting, das mehr auf Schlagkraft als auf Demonstration ausgerichtet ist. Die Band erregte zunächst Aufsehen mit dem Demo ...And Blood Will Flow im Jahr 2006, danach spielte sie rasch auf europäischen Metal-Bühnen neben Bands wie Suffocation, Deicide oder Nile. Dawn of Demise veröffentlicht daraufhin Hate Takes Its Form im Jahr 2008 bei Deepsend Records, gefolgt im selben Jahr von der EP Lacerated, in einer Konstellation, in der Besetzungswechsel die Kontinuität des Projekts nicht unterbrechen. Die Diskografie setzt sich fort mit A Force Unstoppable (2010), Rejoice in Vengeance (2012) und The Suffering (2016), all diese Alben bestätigen einen Sound, der im modernen, massiven und präzisen Death Metal verankert ist, mit deutlich hörbaren Einflüssen des Brutal Death und des zeitgenössischen Extreme Metal. Im Laufe der Jahre hat Dawn of Demise auch auf großen Bühnen in Dänemark gespielt, insbesondere beim Roskilde Festival, während sie gleichzeitig eine Karriere im Underground und bei spezialisierten Labels fortführt.