Alice Phoebe Lou
Ursprünglich aus Kommetjie bei Kapstadt in Südafrika stammend, gehört Alice Phoebe Lou zu einer Indie‑Szene, in der Folk, alternativer Pop und jazzige Akzente zusammenkommen. Nach ersten Reisen nach Europa Anfang der 2010er Jahre ließ sie sich in Berlin nieder und fiel durch regelmäßige Straßenkonzerte im öffentlichen Raum auf, bevor sie ein Netzwerk unabhängiger Spielstätten und kleinere Tourneen aufbaute. Ihr Songwriting basiert auf einer klaren, oft vordergründigen Stimme, reduzierten Gitarren, zurückhaltendem Einsatz von Keyboards und einer dezenten Rhythmik, durchzogen von Soul‑ und Blues‑Einflüssen. Abseits industrieller Strukturen entschied sie sich für Eigenproduktion und schuf nach und nach ein Repertoire an EPs und Alben, darunter ihr erstes Langspielalbum „Orbit“ (2016), gefolgt von „Paper Castles“ (2019), „Glow“ und „Child’s Play“ (2021) sowie „Shelter“ (2023). Fest in Berlin ansässig, wechselt sie zwischen Soloprojekten und Auftritten mit einer geschlossenen Formation, spielt intime Konzerte, Festivals und Clubshows in Europa und Nordamerika und hält über digitale Veröffentlichungen und Live‑Aufnahmen regelmäßig Kontakt zu ihrem Publikum.
kommende Veranstaltungen 1
Latitude Festival 2026 - Friday Day Ticket
- Fr., Juli 24
- Henham Park
- Nathan Evans, Jalen Ngonda, The Last Dinner Party, Tom Grennan, Alice Phoebe Lou, David Byrne, Florence Road, Alessi Rose, Dry Cleaning, Snapped Ankles
vergangene Veranstaltungen 18
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