Chris Cain

Geboren in San Jose, Kalifornien, 1955, entwickelt Chris Cain früh einen Spielstil, der im amerikanischen elektrischen Blues verwurzelt ist und von Jazz, Rhythm and Blues, Soul und Funk genährt wird. Gitarrist, Sänger und Songwriter, beginnt er als Teenager in Clubs der Bay Area von San Francisco aufzutreten, studiert dann Musik am San Jose City College, wo er auch Jazzimprovisation unterrichtet. Chris Cain gründet die The Chris Cain Band und veröffentlicht Late Night City Blues im Jahr 1987, sein erstes Album, das ihn sowohl in den USA als auch in Europa auf dem Blues-Kreislauf etabliert. Zur Diskografie gehören unter anderem Cuttin’ Loose (1990), Can’t Buy a Break (1992), Somewhere Along the Way (1995), Unscheduled Flight (1997), Cain Does King (2001), Hall of Shame (2003), So Many Miles (2010), Chris Cain (2017), Raisin’ Cain (2021) und Good Intentions Gone Bad (2024). Sein Stil beruht auf einer geschmeidigen und zugleich dichten Gitarren-Phasierung, Linien, die vom Erbe von B.B. King und Albert King geprägt sind, und einem harmonischen Ansatz, der klar Raum für Jazzfarben lässt. Auf Bühnen von Festivals und Clubs in Nordamerika sowie international präsent, gehört Chris Cain einer urbanen Blues-Tradition an, die mit Präzision gespielt wird, ohne sich auf einen rein revivalistischen Stil festzulegen.

Kommende Veranstaltungen 1