Maud Paquis

Geboren in Sarnen und aufgewachsen zwischen Lausanne und Renens, entwickelte Maud Paquis zunächst ihre Klavierpraxis, bevor sie ihr Schaffen auf Schreiben, Gesang und Komposition ausweitete. Als französisch‑schweizerische Künstlerin bewegt sie sich an der Schnittstelle von Jazz, Pop und französischer Chanson, mit einer Vorliebe für klare Melodien, französischsprachige Texte und Arrangements, die dem zeitgenössischen Jazz nahestehen. Ihr Werdegang formte sich Anfang der 2020er‑Jahre, insbesondere nach einem ersten stärkeren Auftritt in Lausanne im Rahmen des Proxima‑Projekts an den Docks; aus dieser Zeit stammt das EP Morphée (2022). Ausgebildet am Conservatoire de Lausanne, später an der EJMA und der Hochschule der Künste Bern, schlug Maud Paquis danach eine deutlich jazzorientierte Richtung ein und entwickelte mit Musikern der Schweizer Szene ein Gruppenprojekt rund um ihre Kompositionen. Seither spielte sie bei diversen Anlässen im Schweizer Konzertkalender, darunter das Cully Jazz Festival, das Montreux Jazz Festival, das Festival da Jazz in St. Moritz und die Langnau Jazz Nights, zugleich trat sie auch auf Bühnen der romandschen aktuellen Musikszene auf. Ihr erstes Album, Circé, erschien 2025.

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