Méryll Ampe
In Holzbildhauerei an der École Boulle und anschließend an den Beaux-Arts de Paris-Cergy ausgebildet, entwickelt Méryll Ampe in Frankreich eine Praxis zwischen bildender Kunst und Klangkunst, wobei sie dieselben Fragestellungen zu Volumen, Material und Raum von einem Feld ins andere überträgt. Méryll Ampe arbeitet den Klang in einer improvisatorischen Herangehensweise aus analogen Quellen heraus, mit Augenmerk auf Relief, Dynamik und Dichteeffekte — zwischen Noise, elektronischer Abstraktion und gesättigten rhythmischen Texturen. Ihr Werdegang ist zudem durch Kooperationen und Assistenztätigkeiten bei den Klangkünstlern Robin Meier in Paris und Manuel Rocha Iturbide in Mexiko geprägt. Parallel zu ihren Soloauftritten ist sie in Projekten mit Musikerinnen und Musikern, Choreografen und bildenden Künstlern tätig, insbesondere in Szenen im Umfeld von COAX und Supernova sowie in Zusammenarbeit mit Christian Rizzo, Mélanie Perrier, Elsa Brès und Boris Achour. Méryll Ampe trat an Orten und Festivals wie Les Instants Chavirés, Sonic Protest, Présences Électronique, Palais de Tokyo, Centre Pompidou, LUFF und Cave 12 auf. Ihre Kompositionen wurden bei mehreren unabhängigen Labels in Frankreich und international veröffentlicht, darunter Tsuku Boshi Records, AudioVisuelAtmosphere, Audiotalaia und Audition Records.
Kommende Veranstaltungen
Keine kommenden Veranstaltungen
Vergangene Veranstaltungen 1
| Juni 4 |
|