Mokhtar Samba

1970? Born in 1960 — Wait I must correct: Let's provide accurate translation. Please disregard previous filler. Sorry. Geboren 1960 wuchs Mokhtar Samba zwischen Sidi Kacem und Casablanca auf, in einem Umfeld, das von marokkanischem und senegalesischem Erbe geprägt war, bevor er 1972 nach Frankreich, nach Champigny‑sur‑Marne, zog. Zunächst in der Perkussion ausgebildet und anschließend am Konservatorium von Fontenay‑sous‑Bois für klassische Perkussion, entwickelte Mokhtar Samba später autodidaktisch sein Schlagzeugspiel und fand zu einem Stil, in dem sich Jazz, Fusion und afrikanische Rhythmen kreuzen. Anfang der 1980er Jahre von Eddy Louiss entdeckt, trat er in den Jazz‑Fusion‑Zirkel ein und arbeitete auf französischen und internationalen Bühnen mit zahlreichen Künstlern zusammen. Er war von 1987 bis 1989 Mitglied des Orchestre national de jazz und schloss sich anschließend Ultramarine an — unter anderem mit Mario Canonge, Nguyên Lê und Étienne Mbappé — in einer Ästhetik, die elektrischen Jazz, afrikanische Musik und das Zusammentreffen mehrerer rhythmischer Traditionen verbindet. Ende der 1990er Jahre gründete Mokhtar Samba das persönlichere Projekt Mossan, das seine Suche zwischen Groove, Polyrythmik und Komposition fortsetzte. Sein Album Dounia erschien 2005. Im Verlauf seiner Laufbahn spielte er außerdem mit Künstlern wie Salif Keita, Youssou N’Dour, Manu Dibango, Joe Zawinul und Souad Massi und arbeitete 2015 mit dem WDR Big Band zusammen.

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