Peatbog Faeries

Mit Sitz in Dunvegan auf der Isle of Skye in Schottland entwickelt Peatbog Faeries seit Anfang der 1990er Jahre eine überwiegend instrumentale Musik, die keltische Traditionen mit zeitgenössischen Formen kreuzt. Die Band ordnet ihr Repertoire um Dudelsäcke, Geigen und Flöten, die sie mit Texturen aus Electronica, Rock, Jazz, Reggae und zeitweise tanzbaren Rhythmen verbindet, ohne ihre Folk-Verwurzelung zu verlieren. Bekannt wurde Peatbog Faeries zunächst durch Mellowosity (1996); die klangliche Palette wurde mit Faerie Stories (2000) deutlich erweitert. Ab Welcome to Dun Vegas (2003), veröffentlicht auf dem eigenen Label Peatbog Records, entwickelte sich der Sound weiter, mit gesungenen Passagen und später einer regelmäßigeren Präsenz von Bläsern auf Croftwork (2005) und What Men Deserve to Lose (2007). Die anschließenden Veröffentlichungen von Dust (2011) über Blackhouse (2015) bis I See a World (2023) bestätigen diesen hybriden Ansatz. Live wie auf Platte agiert Peatbog Faeries als ein Kollektiv mit wechselnder Besetzung, zwischen schottischer Tradition, der Energie einer Folkgruppe und der Offenheit für experimentelle Ästhetiken.

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Peatbog Faeries
Konzert

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