Cara Dillon

Geboren in Dungiven im County Londonderry in Nordirland gehört Cara Dillon zur Tradition des irischen Gesangs, den sie schon früh in einem lokalen Umfeld mit Folk-Repertoire und traditionellen Sessions erlernte. Nach einem bemerkenswerten Engagement in der Gruppe Óige Anfang der 1990er Jahre schloss sie sich 1995 Equation an, einer britischen Folk-Band, die mit den Brüdern Lakeman verbunden ist, bevor sie gemeinsam mit Sam Lakeman eine dauerhafte künstlerische Partnerschaft entwickelte, zunächst unter dem Namen Polar Star und später in ihrer Solokarriere. Ihre Musik bewegt sich zwischen traditioneller irischer Ballade, akustischem Folk und dezenten zeitgenössischen Arrangements, wobei Melodie und Erzählung im Mittelpunkt stehen. Cara Dillon veröffentlichte ihr erstes Soloalbum Cara Dillon im Jahr 2001, gefolgt von Sweet Liberty (2003) und After the Morning (2006), die ein Repertoire aus alten Liedern und mitverfassten Kompositionen etablierten. Es folgten Hill of Thieves (2009), A Thousand Hearts (2014), Upon a Winter’s Night (2016), Wanderer (2017) und Live at Cooper Hall (2021). Im Laufe der Jahre trat sie auch in verwandten Zusammenhängen von Folk und keltischer Musik auf, unter anderem mit Mike Oldfield auf „Man in the Rain“ (1998), blieb dabei aber eng mit den Folk-Szenen in Irland und Großbritannien verbunden.

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Cara Dillon
Konzert

Cara Dillon

Cara Dillon « Upon a Winter's Night »
Konzert

Cara Dillon « Upon a Winter's Night »