AMG
Geboren Jason Lewis und mit Bezug zu Inglewood, Kalifornien, tritt AMG zu Beginn der 1990er Jahre in den Vordergrund der West-Coast-Hip-Hop-Szene, mit Rap, der im aufkommenden G-Funk verwurzelt ist, sanften Basslinien und von Los Angeles geerbten Funk-Produktionen. AMG erschien zuerst 1991 auf DJ Quiks Quik Is the Name, insbesondere auf mehreren Tracks, die seinen Namen im unmittelbaren Umfeld des kalifornischen Rap verankern. Im selben Jahr veröffentlicht er Bitch Betta Have My Money (1991), ein weitgehend selbstproduziertes Album, gefolgt von Ballin’ Outta Control (1995) und dann Bitch Betta Have My Money 2001 (2000). Sein Schreiben beruht auf einem direkten, oft derben Ton, der sich häufig auf sexuellen Humor und die Codes des pimp-rap konzentriert, in einem Format, das locker phrasiert, eingängige Refrains und Grooves des West-Coast-Raps mischt. Im Verlauf seiner Karriere tritt AMG auch auf Soundtracks auf und verfolgt gelegentliche Kollaborationen, insbesondere mit DJ Quik, mit dem er später The Fixxers bildet, ein Duo, dessen Projekt Midnight Life 2007 erscheinen sollte, aber nach Leaks offiziell nicht veröffentlicht wurde. Aktiv seit den späten 1980er Jahren bleibt AMG einer Zweigstelle des Los‑Angeles-Raps zugeordnet, in dem mittlere Tempi, digitaler Funk und eine stark lokalkulturell geprägte Herangehensweise dominieren.
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| vom Aug. 26 bis Aug. 30 |
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