The Men They Couldn't Hang

Gegründet in Southampton im Jahr 1984, ordnet sich The Men They Couldn't Hang in die britische Folk-Punk-Szene ein, mit einem Klang, der Rock-Gitarren, Mandoline, Bouzouki, nervöse Rhythmen und gemeinschaftliche Gesänge mischt, in einem Songwriting, das von sozialer Geschichte, volkstümlicher Erinnerung und Straßenerzählungen geprägt ist. Die Band formierte sich ursprünglich mit Philip "Swill" Odgers, Stefan Cush, Paul Simmonds, Shanne Bradley und Jon Odgers, mit englischen wie schottischen Wurzeln. Schon von Anfang an erregte The Men They Couldn't Hang Aufmerksamkeit durch eine Interpretation von The Green Fields of France, bevor mehrere Alben folgten, die zu Meilensteinen ihrer Karriere wurden: Night of a Thousand Candles (1985), How Green Is the Valley im selben Jahr, Waiting for Bonaparte (1987), Silver Town (1988) und The Domino Club (1990). Häufig der englischen Folk- und Punk-Welle der 1980er Jahre zugeordnet, entwickelte die Band dennoch eine eigene Identität, stärker verwurzelt in erzählerischem Rock, politischem Liedgut und britischen Volks-Traditionen. Von 1991 getrennt und 1996 wiedervereint, machte The Men They Couldn't Hang erneut Aufnahmen und setzte seine Diskografie fort mit Never Born to Follow (1996), The Cherry Red Jukebox (2003), Devil on the Wind (2009), The Defiant (2014) und Cock-A-Hoop (2018). Nach dem Tod von Stefan Cush im Jahr 2021 besteht The Men They Couldn't Hang weiter um Philip Odgers und Paul Simmonds.

Kommende Veranstaltungen 4

The Undertones « 50th Anniversary Show »
Konzert

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