Busty and the Bass

Gegründet in Montréal im Jahr 2011 von Studierenden der Schulich School of Music der McGill University, entwickelte sich Busty and the Bass zunächst als instrumentelles Kollektiv, bevor im Laufe der Jahre mehr Gesang und Pop‑Songwriting Einzug hielten. Busty and the Bass prägt einen Sound, in dem sich Soul, Jazz, R&B, Funk, Hip‑Hop und Tanzmusik kreuzen, wobei die Bläser eine zentrale Rolle spielen und dem Ensemble eine zugleich geschmeidige und sehr rhythmische Klangfarbe verleihen. Nach den EPs GLAM (2015) und LIFT (2016) veröffentlichte das Kollektiv 2017 das Album Uncommon Good und 2020 Eddie — unter anderem mit einer Zusammenarbeit mit George Clinton — gefolgt von ET Suite (2021), Karneval (2022) und dem Album Forever Never Cares (2023), auf dem unter anderem Terrace Martin und Katie Tupper zu hören sind. Busty and the Bass treten in Kanada, den USA und Europa auf und spielten auf Festivals wie Osheaga, dem Montreal International Jazz Festival, Pinkpop, SXSW und Made in America. Nach dem Weggang des Sängers Nick Ferraro im Jahr 2022 hat Busty and the Bass sein Konzept weiterentwickelt, die Stimmen‑ und Live‑Besetzungen erweitert und dabei das kollektive Songwriting bewahrt, das vom Groove, jazzigen Harmonien und einer offenen Herangehensweise an Songs lebt.

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