Alexandre Poulin
Der aus Québec stammende Singer-Songwriter Alexandre Poulin entwickelt seit Ende der 2000er-Jahre frankophone Folk-Musik, die auf Erzählung und intime Narration ausgerichtet ist. 1979 in Sherbrooke (Québec) geboren, arbeitete er zunächst als Lehrer, bevor er sich ganz dem Schreiben und der Musik widmete. 2008 veröffentlichte er sein Debütalbum „Une lumière allumée“, das ein reduziertes, akustisches Klangbild zwischen Folk und Chanson etablierte, getragen von Texten über Alltag, zwischenmenschliche Beziehungen und Erinnerung. Es folgten „Le mouvement des marées“ (2010) und ein gleichnamiges Album (2013), die seine Vorliebe für zurückhaltende Arrangements und erzählerische Atmosphären bestätigten, oft nahe an der gesprochen-gesungenen Erzählweise. Mit „Les temps sauvages“ (2016) und „Nature humaine“ (2019) erweiterte Poulin sein Spektrum in Richtung einer breiter angelegten Folk-Pop, wobei er seine textzentrierte Schreibweise und die zentrale Bindung an die französische Sprache beibehielt. Auf der Bühne präsentiert er Konzerte, in denen Lieder mit erzählten Passagen abwechseln und so das Gleichgewicht zwischen Wort und Melodie fortführen, das seine Arbeit innerhalb der québecischen Folk-Chanson-Szene prägt.
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| Feb. 26 |
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| vom Okt. 12, 2015 bis Okt. 18, 2015 |
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| Juni 5, 2014 |
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