Oog Bogo

Mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, entwickelt Oog Bogo eine Indie‑Rock-Spielart, die ebenso sehr aus Psychedelia wie aus Punk und Garage schöpft, mit Strukturen, die häufig in Richtung Art Rock ausscheren. Angeführt vom Gitarristen und Sänger Kevin Boog nahm das Projekt Ende der 2010er Jahre Gestalt an und trat Anfang der 2020er Jahre mit einer Reihe von EPs deutlicher hervor, die Oog Bogos eigenständige Ästhetik etablierten – zwischen kantigen Melodien, Tempobrüchen und kontemplativeren Passagen. Das erste Langspielalbum, Plastic, erschienen 2023, bündelt diese Facetten in einem Set von Stücken, das rohe Energie, langsamere Passagen und sorgfältig ausgearbeitete Vokalarrangements abwechselt. Live agiert Oog Bogo mit variabler Besetzung, wobei sich Kevin Boog mit Musikerinnen und Musikern aus der lokalen Indie‑Szene umgibt, was sich auf Dynamik und Repertoirevariationen auswirkt. Oog Bogos Kompositionen balancieren zwischen rockiger Unmittelbarkeit, experimentellen Akzenten und einem Sinn für die kurze Songform und ermöglichen es der Band, sowohl auf Clubbühnen als auch in stärker auf Underground‑ und explorative Musik ausgerichteten Kontexten zu bestehen.

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Apr. 29
  • Oog Bogo
  • Dabadaba
  • Paseo de Mundaiz, 8, 20012 Donostia / San Sebastián, Spanien
vom Apr. 17 bis Apr. 19