Jade Eagleson
Geboren 1994 in Bailieboro, Ontario, in ländlicher Umgebung, entwickelte Jade Eagleson früh eine enge Bindung an traditionellen Country, genährt durch das Hören von George Jones, Johnny Cash und Randy Travis. Nach ersten Auftritten auf kleinen lokalen Bühnen machte der Sänger 2017 auf sich aufmerksam, als er das Boots and Hearts Emerging Artist Showcase gewann – ein Erfolg, der ihn fest in der kanadischen Countryszene verankerte. 2018 veröffentlichte er eine gleichnamige Debüt-EP mit der Single "Got Your Name on It", die ihn rasch einem größeren Publikum bekannt machte; 2020 knüpfte er daran mit dem Album "Jade Eagleson" an. Dieses zeichnet sich durch einen neotraditionellen Sound aus, bei dem Gitarren und Steel Guitar im Vordergrund stehen und die Texte Beziehungen, Landleben und Familie in den Mittelpunkt rücken. Es folgten "Honkytonk Revival" (2021), auf dem Eagleson eine Ästhetik verfeinert, die fest im modernen Honky-Tonk verwurzelt ist, sowie "Do It Anyway" (2023), das seine Treue zu den Codes des Country bekräftigt und zugleich zeitgenössische Elemente integriert. Regelmäßig auf Festivalbühnen in Kanada präsent und unter anderem mit Dean Brody auf "More Drinkin’ Than Fishin’" zu hören, zählt Jade Eagleson heute zu den prägenden Stimmen eines nordamerikanischen Country, der seinen Wurzeln verpflichtet bleibt und dennoch ein breites Publikum anspricht.
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