Alexandra Grimal
Zwischen zeitgenössischem Jazz und improvisierter Musik entwickelt Alexandra Grimal eine Praxis, in der Saxophon und Stimme eine zentrale Rolle bei der Erforschung von Klangfarben und offenen Formen einnehmen. 1978 in Kairo geboren und in Frankreich ansässig, hat sich die Saxofonistin und Komponistin unter anderem am Conservatoire national supérieur de musique de Paris und anschließend in den Niederlanden ausgebildet, bevor sie sich auf den europäischen Bühnen des Jazz und der experimentellen Musik etablierte. Alexandra Grimal leitet verschiedene Projekte in Trio-, Quartett- oder Solobesetzung, bewegt sich zwischen präziser Komposition, Räumen der Stille und freier Improvisation und arbeitet regelmäßig mit dem Orchestre national de jazz sowie mit Ensembles für zeitgenössische Kreation zusammen. Ihre kompositorische Arbeit reicht von Orchesterstücken über Kammermusikbesetzungen bis hin zu Vokalwerken, oft an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer Musik und improvisatorischen Praktiken. Auf zahlreichen Festivals und in Clubs in Europa präsent, verbindet sie Konzerte, Aufnahmen und Schaffensresidenzen und schafft im Laufe der Jahre ein Werk, in dem formale Forschung, poetische Dimension und die Aufmerksamkeit für Klang im Moment aufeinandertreffen.
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| März 4 |
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