Maia Sharp

Geboren im Central Valley, Kalifornien, und in ihrer Kindheit nach Los Angeles gezogen, entwickelte Maia Sharp sehr früh eine Praxis des Schreibens und das Spiel mehrerer Instrumente, bevor sie Musiktheorie an der California State University, Northridge studierte. Maia Sharp bewegt sich stilistisch zwischen Country, Rock, Folk und akustischem Pop; ihr Songwriting ist melodiezentriert, die Arrangements sind sparsam, und ihre Singer-Songwriter-Perspektive ist gleichermaßen von der amerikanischen Szene wie von intimeren Formaten geprägt. Nach ihren ersten Konzerten Anfang der 1990er Jahre nahm sie 1997 Hardly Glamour bei Ark 21 auf und veröffentlichte danach Maia Sharp (2002), Fine Upstanding Citizen (2005), Echo (2009), Change the Ending (2012), The Dash Between the Dates (2015), Mercy Rising (2021) und Reckless Thoughts (2023). Zu ihrem Werdegang gehört außerdem das Projekt Everything Waits to Be Noticed (2002) mit Art Garfunkel und Buddy Mondlock. Parallel zu ihrer Soloarbeit schreibt Maia Sharp Songs für andere Interpreten; Lieder von ihr wurden unter anderem von Cher, Trisha Yearwood, Edwin McCain und Kathy Mattea aufgenommen, und im Laufe der Jahre arbeitete sie mit Künstlerinnen und Künstlern wie Lisa Loeb, Carole King und Jonatha Brooke zusammen.

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