RIZHA
Geboren in Rosario, Argentinien, als Tamara Luz Ronchese Bonetto und im Jugendalter nach Madrid gezogen, entwickelt Rizha ein Klanguniversum, in dem sich alternative Popmusik, elektronischer Rock, Electropop, Ambient und Anklänge von Hyperpop kreuzen, mit Songs auf Englisch und Spanisch. Ihr Werdegang begann sehr früh: Nach einer ersten Wahrnehmung in Spanien Anfang der 2010er-Jahre veröffentlichte Rizha 2014 die EP Grandma Jewels und baute seither eine dichte Diskografie auf, geprägt von den Alben Finally (2017), Outside (2019), Fever Dream (2020) und Llorando a 160 BPM (2024). Ihr Songwriting reicht von dunkler, minimaler Popmusik bis zu direkteren Formen, die mitunter von schnellen Rhythmen, synthetischen Texturen und einer melancholischen Ästhetik durchzogen sind. Rizha hat zudem zahlreiche Kurzformate veröffentlicht, darunter Lifted (2018) mit Chesko, Dysnomia (2019) mit Ikki, XX (2020) und die EP . (2024), und war an Tracks mit Künstlern wie Rakky Ripper oder LVL1 beteiligt. Parallel zur Musik arbeitet sie als Schauspielerin, sichtbar im Film Teen Spirit (2018) und in der Fernsehserie Skam España (2019–2020), was ihren Weg zwischen alternativer Popbühne und Bildpräsenz verankert.