Dead Meadow

Entstanden aus der unabhängigen Rockszene Washington, D.C. Ende der 1990er Jahre, versammelte Dead Meadow um Jason Simon und Steve Kille einen Kern von Musikern, die sich zu langsamen, massiven und hypnotischen psychedelischen Rock hingezogen fühlten. Die Band machte sich zunächst in lokalen Clubs einen Namen mit einer Mischung aus 1970er-inspiriertem Heavy Rock, Stoner, verlangsamtem Blues und nebligen Balladen, getragen von nach vorn gemischten Gitarren, repetitiven Basslinien und fast beschwörendem Gesang. Die ersten Alben, Dead Meadow (2000) und Howls from the Hills (2001), erschienen beim Label Tolotta, das mit dem Dischord-Umfeld verbunden ist, bevor ein Wechsel zu Matador Records mit Shivering King and Others (2003) und Feathers (2005) erfolgte – in dieser Phase verstärkte Dead Meadow die psychedelischen Texturen und folkigeren Stimmungen. Nach dem Umzug nach Los Angeles setzte die Band ihre regelmäßige Studio- und Live-Aktivität fort, dokumentiert unter anderem durch den Konzertfilm Three Kings (2010) sowie durch Warble Womb (2013), The Nothing They Need (2018) und Force Form Free (2022), die die Arbeit an langen instrumentalen Passagen, verzerrten Riffs und traumhaften Atmosphären fortführen. Weiterhin im Trioformat verwurzelt, aber offen für gelegentliche Verstärkungen, bewegt sich Dead Meadow zwischen Psychedelic-Szene, Indie-Rock und spezialisierten Festivals und bewahrt eine Ästhetik, in der Wiederholung, Verzerrung und eine gewisse melodische Melancholie das Gesamtwerk strukturieren.

kommende Veranstaltungen 2

Dead Meadow
Konzert

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  • Mo., Juli 27
  • Le Molotov
  • Dead Meadow, Jim Younger's Spirit
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Konzert

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vergangene Veranstaltungen 1

Apr. 22