Deadbeat

Geboren in Kitchener, Ontario, entwickelte Scott Monteith das Projekt Deadbeat zwischen Montreal und Berlin, wo er sich 2006 niederließ, nachdem er mehrere Jahre auf der elektronischen Szene Montréals aktiv gewesen war. Deadbeats Musik bewegt sich an der Schnittstelle von Electronica, Dub-Techno, Minimal und Ambient, mit einer ausgeprägten Vorliebe für langsame Rhythmen, tiefe Bässe und weite Klangtexturen, die mitunter eine politische Dimension annehmen. Deadbeat veröffentlichte Primordia im Jahr 2001 und Wild Life Documentaries 2002, bevor er zusammen mit Steve Beaupré das Duo Crackhaus gründete. Anfang der 2000er Jahre trat Deadbeat unter anderem bei Mutek und Sonar auf – wichtige Stationen seiner Live-Laufbahn. Es folgten Something Borrowed, Something Blue (2004) und New World Observer (2005) auf Pole's ~scape-Label, wobei Athésia auf einigen Titeln mitwirkte. In Berlin ansässig setzte Deadbeat seine stetige Diskografie mit Journeyman’s Annual (2007), Roots And Wire (2008), Drawn And Quartered (2011), Eight (2012), Walls And Dimensions (2015) und Wax Poetic For This Our Great Resolve (2018) fort. Neben seinen Soloproduktionen arbeitete Deadbeat mit Fatima Camara an Trinity Thirty, erschienen 2019, einer vollständigen Neuinterpretation von The Trinity Session der Cowboy Junkies.

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Sanctum of Sound Festival
Party

Sanctum of Sound Festival

  • vom Fr., Juli 3 bis So., Juli 5
  • MaHalla
  • ||||||||||||||||||||, Vakula, Deadbeat, Marco Shuttle, XENIA REAPER, Cleymoore, Vera, Eli Verveine

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