Black Star Riders
Gegründet 2012 im Anschluss an die szenische Wiederbelebung von Thin Lizzy, nahm Black Star Riders Gestalt an, als Scott Gorham, Ricky Warwick, Damon Johnson, Marco Mendoza und Jimmy DeGrasso beschlossen, aus Respekt vor dem Erbe von Phil Lynott unter einem anderen Namen neue Stücke einzuspielen. Unter der Leitung des nordirischen Sängers Ricky Warwick entwickelte die Band melodischen Hardrock, verwurzelt im Classic Rock, mit Twin-Gitarren, unmittelbaren Refrains und einer Songwriting-Ästhetik, die den britischen Rock der 1970er Jahre mit einer eher amerikanischen Heavy-Rock-Haltung verbindet. Das Debütalbum All Hell Breaks Loose erschien 2013, gefolgt von The Killer Instinct (2015), Heavy Fire (2017), Another State of Grace (2019) und Wrong Side of Paradise (2023). Auf ihrem Weg touren Black Star Riders regelmäßig durch Europa, die USA und Japan – sowohl in Clubs als auch auf Festivals – und erlebten dabei mehrere Line-up-Wechsel um Warwick. Nach den Abgängen von Marco Mendoza, Damon Johnson und schließlich Scott Gorham setzte die Band ihre Tätigkeit in einer schlankeren Besetzung fort, der später der Gitarrist Sam Wood beitrat.