Josiah Queen

Geboren 2003 in Clearwater, Florida, in einem Pfarrhaus, machte Josiah Queen sich in der amerikanischen zeitgenössischen christlichen Pop-Szene einen Namen, indem er Anbetungstexte mit Erzählungen inspiriert von biblischen Geschichten verbindet. Schon als Jugendlicher stellte Josiah Queen seine ersten Lieder online vor; ab 2020 mit dem Titel „God of Miracles“ folgten mehrere selbstproduzierte Singles, die ein künstlerisches Umfeld prägten, das auf Glauben, Buße und Hoffnung ausgerichtet ist. 2024 strukturierte das Album „The Prodigal“ diesen ersten Kompositionszyklus um eine Mischung aus Pop, akustischem Folk und Ich-Balladen, in denen sowohl der Einfluss moderner Lobpreismusik als auch ein intim angelegtes Songwriting hörbar sind. Josiah Queen wechselte anschließend zum Label Capitol CMG und veröffentlichte 2025 sein zweites Album „Mt. Zion“, das das Spektrum hin zu einer bandorientierteren Klangästhetik erweiterte, unter anderem mit einer Zusammenarbeit mit Brandon Lake auf „Can’t Steal My Joy“ und einer Coverversion von „Jesus Freak“ zusammen mit TobyMac. In der Folge bestätigen Titel wie „Dusty Bibles“ und die Single „Demons“ (2026) die Ausrichtung eines Repertoires, in dem persönliche Bekenntnisse, biblische Bezüge und eingängige Refrains zusammenlaufen. In der Region Tampa ansässig, teilt Josiah Queen sein Leben mit seiner Ehefrau Trinity und verbindet Tourneen, Auftritte in Kirchen und eine starke Präsenz in den sozialen Medien.

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