Cyril Mokaiesh
Geboren 1985 in Paris, wuchs Cyril Mokaiesh zwischen französischem und libanesischem Erbe auf – eine doppelte Verwurzelung, die nach und nach sein Schreiben prägt. Zunächst war er Sänger der Rockgruppe Mokaiesh, einem Quartett, das Mitte der 2000er Jahre entstand; mit dieser Formation veröffentlichte er 2008 ein erstes Album, bevor er ab 2010 eine Solokarriere begann. Seine Musik bewegt sich zwischen französischem Chanson, Rock und akustischem Pop, mit direkten Texten, die oft soziale, politische oder intime Fragen thematisieren. 2011 erschien Du rouge et des passions, 2014 L’amour qui s’invente und 2017 Clôture, auf dem sich eine kompaktere Schreibweise und mehrere Dialoge mit anderen Stimmen, insbesondere Bernard Lavilliers, finden. Parallel dazu nahm er 2015 Naufragés mit dem Pianisten Giovanni Mirabassi auf. Mit Paris-Beyrouth (2020) erweiterte er seine Klangpalette um mediterrane und orientalische Nuancen in Anknüpfung an seine familiären Wurzeln und setzte die Zusammenarbeit auf Dyade (2021) mit Calogero, Keren Ann und Bachar Mar-Khalifé fort. 2023 widmete Cyril Mokaiesh Le temps de vivre dem Repertoire von Georges Moustaki. Im Laufe der Jahre stand er auf Bühnen wie den Francofolies, Pause Guitare und der Fête de l’Humanité.
kommende Veranstaltungen 1
vergangene Veranstaltungen 20
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| März 17, 2022 |
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| März 16, 2022 |
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| vom Nov. 23, 2021 bis Nov. 25, 2021 |
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| Nov. 4, 2020 |
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