Crowbar
Gegründet in New Orleans, Louisiana, um die Wende der 1990er Jahre, zählt Crowbar zur lokalen Sludge‑Metal‑Szene, die Doom‑Erbe, Hardcore und die Metal‑Kultur des US‑Südens verbindet. Unter der Leitung von Gitarrist und Sänger Kirk Windstein — dem einzigen konstanten Mitglied — entwickelte die Band einen Klang, der von langsamen Tempi, massiven Gitarren, rauer Stimme und düsteren Atmosphären geprägt ist und sich oft um Introspektion und Resilienz dreht. Nach mehreren Namens‑ und Besetzungswechseln Ende der 1980er Jahre nahm die Formation endgültig den Namen Crowbar an und veröffentlichte 1991 das Debüt Obedience Thru Suffering, gefolgt von Crowbar (1993), an dem Phil Anselmo, eine zentrale Figur der New‑Orleans‑Szene, mitwirkte. Die Diskografie setzte sich fort mit Time Heals Nothing (1995), Broken Glass (1996) und Odd Fellows Rest (1998), die das Gleichgewicht zwischen Wucht, Groove und melodischeren Passagen verfeinerten, sowie Equilibrium (2000) und Sonic Excess in Its Purest Form (2001). Nach Lifesblood for the Downtrodden (2005) begann für Crowbar eine neue Phase mit Sever the Wicked Hand (2011), Symmetry in Black (2014), The Serpent Only Lies (2016) und Zero and Below (2022), wobei die Band fest in der NOLA‑Szene verankert blieb und ausgiebig mit anderen Sludge‑ und Doom‑Acts tourte. Parallel zu Windsteins Aktivitäten bei Down und weiteren Projekten steht Crowbar weiterhin für eine kompakte, langsame und abrasive Ästhetik an der Schnittstelle von Sludge, Doom und stark verlangsamtem Hardcore.
kommende Veranstaltungen 3
Dying Fetus, Sanguisugabogg
- Mo., September 21
- L'Olympia
- Crowbar, Dying Fetus, Sanguisugabogg, Left to Suffer
Dying Fetus, Sanguisugabogg
- Mi., September 23
- Danforth Music Hall
- Crowbar, Dying Fetus, Sanguisugabogg, Left to Suffer
vergangene Veranstaltungen 14
| Mai 10 |
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| Mai 9 |
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| Mai 8 |
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| März 1, 2025 |
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| Juni 13, 2024 |
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