Bass Drum of Death
Geboren in der Oxford-Rockszene von Mississippi, rund um John Barrett, nahm Bass Drum of Death Ende der 2000er Form als Projekt an, das zunächst solo aufgenommen wurde, bevor es auf der Bühne und im Studio zu einer Band mit wechselnder Geometrie wurde. Der Name Bass Drum of Death gehört zu einem Register von Garage Rock, Garage Punk und Noise Rock, mit kurzen, angespannten Stücken, gekennzeichnet von abrasiven Gitarren, trockenen Rhythmen und einem Schreiben, das sowohl im Punk als auch im amerikanischen Indie-Rock Anleihen findet. Nach den ersten EPs Stain Stick Skin (2008) und High School Roaches (2010) veröffentlichte Bass Drum of Death GB City (2011), gefolgt vom Album Bass Drum of Death (2013) und Rip This (2014), eine Periode, in der das Projekt deutlich stärker vom Solo-Format zu einer tourenden Band wechselte. Nach einer Pause Mitte der 2010er Jahre startete John Barrett Bass Drum of Death neu mit Just Business (2018) und setzte fort mit Too Cold to Hold / Wait (2020) und Say I Won’t (2023), gekennzeichnet durch die Rückkehr der Gruppe zu Fat Possum. Zwischen Oxford, New York und zahlreichen Dates in den USA sowie in Europa hat Bass Drum of Death eine direkte und raue Ästhetik bewahrt, fokussiert auf Live-Energie und auf nervösen Rock, der treu zu seinen Lo‑Fi-Wurzeln bleibt.
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| Okt. 16, 2023 |
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