Counting Crows
Anfang der 1990er Jahre in Berkeley, Kalifornien, gegründet, etablierten sich Counting Crows in der amerikanischen Rockszene mit einer Mischung aus Alternative Rock, Folkrock und Americana-Einflüssen. Rund um Sänger und Songwriter Adam Duritz entwickelte die Band einen Sound, der von melodischen Gitarren, einem präsenten Klavier und erzählerischen, oft introspektiven Texten geprägt ist. Die Veröffentlichung des Albums August and Everything After im Jahr 1993, getragen von der Single 'Mr. Jones', verschaffte Counting Crows ein breites Publikum; es folgten die Alben Recovering the Satellites (1996), This Desert Life (1999) und Hard Candy (2002), die diesen Ansatz zwischen Balladen und stärker elektrischen Stücken fortführten. Mit dem Beitrag 'Accidentally in Love' zum Soundtrack des Films Shrek 2 im Jahr 2004 verankerten sich Counting Crows noch stärker in der Pop-Rock-Kultur jener Zeit. Die Alben Saturday Nights & Sunday Mornings (2008) und anschließend Somewhere Under Wonderland (2014) bestätigen das Interesse der Band an Kontrasten zwischen introspektiven Songs und rockigeren Spielarten. Regelmäßig in den USA und international auf Tour, räumt die Band ihren Konzerten viel Raum für Improvisation und Variationen ein und setzt damit auf der Bühne einen Songwriting-Ansatz fort, der auf Duritz’ Stimme zentriert ist und eine ausgeprägte Vorliebe für organische Arrangements zeigt.
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