arøne

Geprägt von einer Jugend in der Bretagne entwickelte arøne früh eine intime Beziehung zur frankophonen Popmusik, die sie sowohl als Autorin, Komponistin als auch Interpretin angeht. Nach mehreren Jahren Klavierunterricht, begonnen etwa im Alter von neun Jahren, wandte sie sich der Computerproduktion zu und formte allein ihre ersten Lieder, gedacht als Raum, um ihre Verletzlichkeiten und Obsessionen auszuloten. Diese Herangehensweise führte zu einer Reihe von EPs, darunter „conséquences“, „toutes mes larmes“ und „fin d’été“, die ein Universum zwischen alternativer Popmusik, samtigen elektronischen Klängen und französischsprachigem Songwriting etablierten, das die Risse des Alltags, zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit Gefühlen in den Mittelpunkt stellt. Nach „fin d’été“ begann arøne eine neue Arbeitsphase, in der sie zum Rock zurückkehrte, den sie als Kind hörte, und Gitarren- und Basslinien in dichtere Produktionen einführte. Inspiriert von Künstlern wie The Weeknd, Judeline, Billie Eilish oder Shygirl sucht arøne die Balance zwischen eingängigen Melodien und düsteren Atmosphären, erweitert ihren kreativen Kreis, behält dabei aber die direkte Kontrolle über das Songwriting und die künstlerische Ausrichtung ihrer Musik.

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Mai 4
Apr. 23
vom Apr. 10 bis Apr. 12
vom Apr. 3 bis Apr. 6
März 21
  • arøne
  • Le Sucre
  • La Sucrière, 50 Quai Rambaud, 69002 Lyon, Frankreich