Mike Viola

Geboren in Stoughton, Massachusetts, entwickelt Mike Viola seit Mitte der 1980er Jahre ein Songwriting, das zwischen melodischem Pop-Rock, Powerpop und amerikanischem Rock angesiedelt ist, mit einer ausgeprägten Vorliebe für Gesangsharmonien, prägnante Refrains und Arrangements, die Gitarre und Klavier in den Mittelpunkt stellen. Nach einer ersten Phase als Solokünstler — darunter das Album Kenmore Square (1990) — zog Mike Viola 1994 nach New York und gründete kurz darauf die Band Candy Butchers, mit der er in den 1990er und 2000er Jahren mehrere Platten veröffentlichte, etwa Falling Into Place (1999) und Play With Your Head (2002). Parallel dazu betreibt Viola eine kontinuierliche Solodiskographie, von Temple of Static (2001) über Just Before Dark (2005), Lurch (2007), The American Egypt (2018), Godmuffin (2020) und Paul McCarthy (2023) bis Rock of Boston (2024). Seine Laufbahn umfasst auch Filmprojekte: er wirkte gesanglich an That Thing You Do! (1996) mit und schrieb für die Soundtracks von Walk Hard: The Dewey Cox Story (2007) und Get Him to the Greek (2010). Als Produzent und Songwriter hat Mike Viola darüber hinaus mit Künstlern wie Ryan Adams, Jenny Lewis, Mandy Moore, Andrew Bird, Panic! at the Disco und One Ok Rock zusammengearbeitet, während er zugleich ein persönliches Repertoire bewahrt, in dem Popsong, Classic Rock und verhaltene Melancholie aufeinandertreffen.

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Konzert

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