Combichrist
Anfang der 2000er Jahre um den norwegischen Musiker Andy LaPlegua entstanden, verortete sich Combichrist zunächst in der Aggrotech‑ und Electro‑Industrial‑Szene, bevor sich der Sound schrittweise hin zu einer Mischung aus Industrial Metal, EBM und Rock‑Einflüssen entwickelte. Als härteres Nebenprojekt zu Icon of Coil gestartet, setzte Combichrist auf eine Ästhetik aus druckvollen, frontalen Rhythmen, schroffen elektronischen Texturen und verzerrtem Gesang – gedacht ebenso für Industrial‑Clubs wie für die Metal‑Bühne. Nach dem Umzug in die USA nahm das Projekt die Form einer Band mit variabler Besetzung an, deren Livesetup die percussive und gitarrenlastige Seite des Repertoires betont. Die Alben The Joy of Gunz (2003), Everybody Hates You (2005) und What the F**k Is Wrong with You People? (2007) legten die Grundlage für einen tanzflächenorientierten Sound, während Today We Are All Demons (2009), Making Monsters (2010) und We Love You (2014) die Songstrukturen in rockigere Gefilde erweiterten. Mit No Redemption (2013), das mit dem Videospiel‑Universum von DmC: Devil May Cry verknüpft ist, sowie This Is Where Death Begins (2016) und One Fire (2019) festigte Combichrist diese Hybridisierung aus dunkler Elektronik und Metal‑Energie, die regelmäßig auf internationalen Tourbühnen und spezialisierten Festivals präsentiert wird.
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vergangene Veranstaltungen 7
| Jan. 17 |
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| Mai 31, 2022 |
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| Juli 27, 2021 |
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| Juli 5, 2019 |
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| Juni 8, 2016 |
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| Nov. 30, 2014 |
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| März 25, 2014 |
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