Arno Cost

Geboren 1986 in Nogent-sur-Marne als Vadim Arnaud Constentin, etabliert sich Arno Cost in der französischen elektronischen Szene der 2000er mit melodischem House, geprägt von French Touch, Progressive House und Electro House. Nachdem er Ende der 1990er Jahre mit dem Produzieren begonnen hatte, fiel er Mitte der 2000er durch mehrere Maxis und Remixe auf und erlangte 2007 mit „Magenta“ zusammen mit Arias größere Bekanntheit, wodurch er auf den europäischen Club-Circuit gelangte. Die Anfangsphase ist geprägt von regelmäßigen Kollaborationen mit Norman Doray, etwa bei „Apocalypse“ (2007), sowie Tracks wie „Souvenir“, „Darling Harbour“ und „Cyan“, in denen seine Kompositionen klare Strukturen, progressive Spannungsbögen und ein ausgeprägtes Gespür für Melodie zeigen. Arno Cost setzte seinen Weg fort mit „The Days To Come“ (2011) zusammen mit Arias und Michael Feiner, „Lise“ im selben Jahr und „Trilogy“ (2012) an der Seite von Laidback Luke und Norman Doray. Sein Werk umfasst zudem die EP Coming Alive (2016) sowie neuere Produktionen mit Norman Doray wie „Together“ und „Travolta“ (2019), „Darlin’“ und „One Night“ (2020) und „Show Luv“ (2021). Parallel dazu hat Arno Cost Remixe für David Guetta, Martin Solveig, Moby, Goldfrapp und Arty erstellt, in einem klubtauglichen, präzisen Stil mit Fokus auf rhythmische Wirkung.

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Juni 20
Juni 11