Hinako Omori

Geboren in Yokohama und seit ihrer Kindheit in London wohnhaft, entwickelt Hinako Omori eine Ambient-Musik an der Schnittstelle von Minimalismus, zeitgenössischer Komposition und experimentellem Pop, in der Klavier, Stimme und elektronische Klangtexturen in einer gemeinsamen, langsamen und präzisen Bewegung voranschreiten. Sie studierte Music and Sound Recording an der University of Surrey und arbeitete zunächst in verschiedenen Bereichen der Musikindustrie, bevor sie als Sessionmusikerin Künstler wie James Bay, Ed O’Brien, Kae Tempest und KT Tunstall begleitete und später an Projekten im Umfeld von Floating Points mitwirkte. Ihre Solokarriere nahm Gestalt an mit der Single «Voyage» und der EP Auraelia (2019) und erfuhr 2020 größere Aufmerksamkeit durch einen Auftritt für WOMAD at Home, geprägt von Natursoundaufnahmen und einem immersiven Klangansatz. Hinako Omori veröffentlichte 2022 das Album A Journey... und 2023 Stillness, Softness..., zwei Platten, die eine Sprache aus repetitiven Motiven, samtigen Klangteppichen und kontemplativem Songwriting fortführen. Auf der Bühne bewegt sie sich gleichermaßen in Festivalprogrammen wie in transdisziplinären Kontexten, mit Auftritten im Southbank Centre, bei The Great Escape, mit dem BBC Concert Orchestra und beim Le Guess Who?.

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Roger Eno
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