Ten Hands High
Geboren aus dem Treffen von vier Musikern an der Universität Leeds, bevor sie sich in London niederließen, entwickelt sich Ten Hands High in einem Indie-Rock-Spektrum mit melodischen Konturen, zwischen klaren Gitarren, direkten Refrains und einer auf der Bühne geformten Energie. Das Quartett hat sich zunächst im britischen Konzertkreis entwickelt, mit regelmäßiger Präsenz in Londons Venues und auf mehreren englischen Festivals, von Live at Leeds über Y Not bis Kendal Calling und Glastonbury. Ten Hands High hat auch The Mercians auf einer britischen Tour begleitet, ein Maßstab, der die Band in eine zeitgenössische englische Indie-Szene einordnet, die gleichermaßen auf Pop-Effizienz wie auf kollektives Spielen achtet. In Bezug auf Veröffentlichungen zeigen die Titel "Duty Free", "Leeds" und "Eyelids", erschienen 2024, ein Songwriting, getragen von nervösen Gitarren, eine elastische Rhythmik und eine klare Produktion, irgendwo zwischen britischem Alternative Rock und Indie-Pop. Die Entwicklung von Ten Hands High erfolgte Schritt für Schritt, zwischen ersten Veröffentlichungen, Radiounterstützung durch BBC Introducing, Radio X, BBC Radio 1 oder 6 Music, und dem allmählichen Anstieg des Publikums bei Headline-Shows in Manchester, Leeds und London. Somit fügt sich Ten Hands High in eine Dynamik einer Live-Band ein, aufgebaut um ein enges Format und ein Songwriting, das auf Unmittelbarkeit ausgerichtet ist.
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| Mai 23 |
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