Bonnie Bishop

Ausgebildet in Texas, wo sie an der University of Texas at Austin studierte, entwickelt Bonnie Bishop seit den frühen 2000er-Jahren ein Songwriting, das in Country, Southern Rock, Americana und einer zurückhaltenden Soul verwurzelt ist, getragen von einer warmen Stimme und einer sehr direkten Erzählweise. Bonnie Bishop veröffentlichte 2002 ihr selbstbetiteltes Debütalbum, gefolgt von Long Way Home (2004), Soft to the Touch (2005) und Things I Know (2009) – in einem Jahrzehnt auf Tour und auf den amerikanischen Roots-Bühnen. Ihre Arbeit als Komponistin erhielt zusätzliche Aufmerksamkeit, als Bonnie Raitt „Not Cause I Wanted To“, das sie gemeinsam mit Big Al Anderson schrieb, und später „Undone“ aufnahm, während „The Best Songs Come From Broken Hearts“ 2013 in der Serie Nashville zu hören war. Nach einer Pause, in der sie unter anderem Kreatives Schreiben studierte, kehrte Bonnie Bishop mit Free (2012) und Ain't Who I Was (2016), produziert von Dave Cobb, zurück, wobei ihre Musik deutlicher in Richtung sparsamer Soul-Country ging. Anschließend veröffentlichte sie House Sessions Vol. 1 und The Walk (2019) sowie American Dream (2024).

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