Céline Dion

Geboren in Charlemagne, Québec, wurde Céline Dion zunächst Anfang der 1980er Jahre in der frankophonen Chansonszene bekannt, mit einer kraftvollen Stimme und einem Repertoire an der Schnittstelle von Varieté, orchestraler Popmusik und Adult Contemporary. Früh von René Angélil begleitet, nahm sie mehrere französischsprachige Alben auf, bevor sie 1988 die Schweiz beim Eurovision Song Contest mit «Ne partez pas sans moi» vertrat — ein Ereignis, das ihren Weg auf die internationale Bühne ebnete. Der Schritt auf den englischsprachigen Markt wurde mit Unison (1990) konkreter, gefolgt von Celine Dion (1992) und The Colour of My Love (1993), in denen ihre popzentrierten Balladen deutlicher zum Ausdruck kamen. Parallel dazu setzte sie ihre französischen Arbeiten mit D’eux (1995) und S’il suffisait d’aimer (1998) fort, beide in Zusammenarbeit mit Jean-Jacques Goldman. In der zweiten Hälfte der 1990er und zu Beginn der 2000er Jahre wechselte sie zwischen englisch- und französischsprachigen Produktionen — von Falling into You (1996) über Let’s Talk About Love (1997) bis A New Day Has Come (2002) — in einem Spektrum aus Balladen, melodischer Popmusik und zeitgemäßeren Arrangements. Die Bühne nahm später einen wichtigen Platz in Dions Werdegang ein, insbesondere durch ihre Residency in Las Vegas, während sie international weiterhin mit Konzerten, Soundtracks und Studioaufnahmen aktiv blieb.

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vom Sept. 1, 2023 bis Sept. 10, 2023
Sept. 10, 2023
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