Cécile Mclorin Salvant

Geboren 1989 in Miami in eine franco-haitianische Familie, entwickelte Cécile McLorin Salvant sehr früh Interesse am Gesang, bevor sie klassische Musik und Jazz am Conservatoire Darius-Milhaud in Aix-en-Provence studierte. Ihre Karriere nahm 2010 eine entscheidende Wendung mit der Veröffentlichung des Albums Cécile und ihrem Sieg beim Thelonious Monk Wettbewerb, der sie auf die internationale Jazzszene brachte. Anschließend ließ sie sich in New York nieder, wo sie sich in Clubs und auf Festivals etablierte, unter anderem mit dem Pianisten Sullivan Fortner zusammenarbeitete und regelmäßig mit Jazzorchestern auftrat. Ihr Repertoire vereint Standards, eigene Kompositionen und selten gespielte Lieder auf Englisch, Französisch und manchmal auf haitianischem Kreolisch, mit einer ausgeprägten Vorliebe für Erzählungen, Charaktere und die Erkundung von Texten. Die Alben WomanChild (2013), For One to Love (2015), Dreams and Daggers (2017), The Window (2018), Ghost Song (2022) und Mélusine (2023) zeigen ihre Entwicklung zu einer immer persönlicheren Liederschreibung, in der Vokaljazz, Chanson, Blues, Einflüsse alter Musik und nahe am Kabarett stehende Elemente zusammenfließen; zudem gestaltet sie einen Teil der visuellen Welt, die ihre Projekte begleitet.

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Silkroad Ensemble featuring Cécile McLorin Salvant
Konzert

Silkroad Ensemble featuring Cécile McLorin Salvant

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März 20, 2025