Cass McCombs
Geboren 1977 in Concord, Kalifornien, reiht sich Cass McCombs in die Tradition amerikanischer Singer-Songwriter ein, die Indie-Rock, Folk und Country-Nuancen verbinden. Wohnhaft zeitweise in Kalifornien, New York und Baltimore, baute McCombs seit den frühen 2000er-Jahren eine unaufgeregte, aber kontinuierliche Karriere in der Indie-Szene auf, zunächst mit der EP „Not the Way“ und dem Album „A“ (2003). Es folgten „PREfection“ (2005) und „Dropping the Writ“ (2007), die seine Vorliebe für frei strukturierte Songs zwischen schlichten Folkballaden und stärker elektrisch geprägten Rockstücken unterstreichen. Mit „Catacombs“ (2009), „Wit’s End“ und „Humor Risk“ (beide 2011) sowie „Big Wheel and Others“ (2013) erschließt McCombs weiterreichende Arrangements, in denen psychedelische Einflüsse, Züge von Country-Soul und häufig introspektive Texte verschmelzen. Das Album „Mangy Love“ (2016) bestätigt diese hybride Ausrichtung, die durch „Tip of the Sphere“ (2019) und „Heartmind“ (2022) auf dem Label ANTI- fortgesetzt wurde. Neben seinen Soloalben ist McCombs an Kollektivprojekten wie der Gruppe The Skiffle Players beteiligt und tritt regelmäßig in Nordamerika und Europa auf — im Spektrum von akustischen Soloauftritten bis zu größeren Bandformationen.
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| März 25 |
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| Juni 4, 2019 |
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