O.R.k.
Gegründet 2014 vereint O.R.k vier Musiker aus unterschiedlichen Szenen und Ländern: den australischen Bassisten Colin Edwin, der bei Porcupine Tree spielte, den US-Schlagzeuger Pat Mastelotto von King Crimson sowie die Italiener Lorenzo Esposito Fornasari (Gesang) und Carmelo Pipitone (Gitarre). O.R.k entwickelt einen Progressive-Rock, der Alternative Rock, Art Rock und Metal-Anklänge verbindet, mit Stücken, die auf deutlichen Kontrasten zwischen rhythmischer Spannung, beweglichen Basslinien, kantigen Gitarren und ausdrucksstarkem Gesang basieren. Die Band veröffentlichte ihr Debütalbum Inflamed Rides 2015, dann Soul of an Octopus 2017, bevor sie für Ramagehead 2019 und Screamnasium 2022 zu Kscope wechselte; Firehose of Falsehoods folgte 2025. Im Verlauf ihrer Laufbahn teilte O.R.k die Bühne mit Rock- und Prog-Acts in Europa und tourte bereits früh in Südamerika. Einige gelegentliche Kollaborationen prägen die Diskografie, darunter Serj Tankian auf "Black Blooms" und die italienische Sängerin Elisa auf "Consequence". Von Platte zu Platte behält O.R.k eine dichte und wandelbare Schreibweise bei, wobei die progressive Ausrichtung mit der direkten Energie des Alternative Rock verbunden bleibt.