Marti Pellow

Als Mark McLachlan in Clydebank, Schottland, geboren, machte Marti Pellow sich zunächst in der britischen Popmusik einen Namen als Sänger von Wet Wet Wet, einer 1982 gegründeten Band mit Tommy Cunningham, Graeme Clark und Neil Mitchell, die Pop, Soul und zugänglichen melodischen Rock verband. Nach seinem ersten Ausstieg aus der Gruppe Ende der 1990er Jahre schlug Pellow eine Solokarriere ein, begonnen mit dem Album Smile (2001), das teilweise zusammen mit Chris Difford von Squeeze geschrieben wurde, und erweiterte sein Repertoire mit Between the Covers (2003). Sein weiteres Schaffen zeigt eine deutliche Vorliebe für Neuinterpretationen und Stilwechsel: Moonlight Over Memphis (2006) ist dem Southern Soul verpflichtet, Sentimental Me (2008) erkundet vokalen Jazz, während Devil and the Monkey (2010), Love to Love (2011), Hope (2013), Boulevard of Life (2014), Mysterious (2017) und Stargazer (2021) eine Liederschreibweise verfolgen, die sich an Chanson, Ballade und Soulpop orientiert. Parallel dazu war Pellow regelmäßig im Musicalbereich auf West End und Broadway aktiv, mit Rollen in Chicago, Chess, The Witches of Eastwick, Jekyll & Hyde, Evita, Blood Brothers und The War of the Worlds — ein Bühnenzweig, der auch seine Phrasierung und seine interpretatorische Herangehensweise prägt.

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Billy Ocean w/ Marti Pellow
Konzert

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Billy Ocean
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Billy Ocean

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Billy Ocean with very special guest Marti Pellow
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