Zélie
Zwischen Lille, wo sie 2001 geboren wurde, und Paris, wo sie heute lebt, entwickelt Zélie französischsprachigen Pop mit urbanen Nuancen, der gleichermaßen von der französischen Varieté, Pop und Rap inspiriert ist. Zunächst in zeitgenössischem Tanz am Conservatoire régional de Paris ausgebildet, wandte sie sich in ihrer Jugend dem Schreiben zu, nachdem sie Ukulele und die frankophone Pop‑Szene entdeckt hatte, und begann dann, Cover und eigene Kompositionen in sozialen Medien zu teilen. Ihre Videos erregten schnell Aufmerksamkeit, unter anderem im Umfeld von Dominique A und Jok’Air. Nach der Einschreibung bei den Cours Florent (Musik) wurde Zélie vom Label Low Wood entdeckt, mit dem sie ihr Projekt als Singer‑Songwriterin strukturierte. 2023 erschien ihre erste EP, Zélie, c’est quoi, die Nostalgie und die Codes der Musikszene durch intime Popmusik thematisiert. Das 2024 veröffentlichte Album Un million de petits chocs vertieft diese introspektive Linie mit Texten über Gefühle, Ängste und Beziehungen und beinhaltet Kollaborationen mit Jok’Air und Mauvaise Bouche. Zélie nahm anschließend mehrere Duette auf, unter anderem mit Baptiste Ventadour auf "L’autoroute" und mit Myra auf "Mode d’emploi", und präsentierte ihre Stücke live bei ihrer ersten Tournee durch Frankreich, auf Festivals wie dem Grand Unisson und bei Auftritten in Vietnam in Zusammenarbeit mit dem Institut français du Vietnam. 2025 kündigte Zélie ein zweites Album, Le cœur et sa dictature, sowie ein Konzert in der Olympia im Dezember 2026 an.
kommende Veranstaltungen 24
vergangene Veranstaltungen 9
| vom Mai 29 bis Mai 31 |
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| vom Apr. 10 bis Apr. 12 |
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| Apr. 12, 2025 |
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| März 28, 2025 |
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| März 27, 2025 |
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