Nduduzo Makhathini
Geboren 1982 im Distrikt Umgungundlovu bei Pietermaritzburg in Südafrika, entwickelt Nduduzo Makhathini eine musikalische Sprache an der Schnittstelle von südafrikanischem Jazz, modalem Klavierspiel und einer spirituellen Herangehensweise, die aus zulu-kosmologischen Vorstellungen erwächst. Ausgebildet an der Durban University of Technology, wo er 2005 das Diplom in Jazzklavier erhielt, behauptete sich Makhathini in den 2010er Jahren auf der Jazzszene Südafrikas in verschiedenen Besetzungen vom Solo über Trio bis zum Quartett und spielte zudem mit Musikern wie Zim Ngqawana, Simphiwe Dana, Feya Faku und McCoy Mrubata. Seine Diskografie dokumentiert diesen Weg mit Mother Tongue und Sketches of Tomorrow (2014), Listening to the Ground und Matunda Ya Kwanza, Vol One (2015), dann Icilongo - The African Peace Suite und Ikhambi (2016) sowie dem Soloalbum Reflections (2017). Sein Wechsel zu Blue Note markiert eine neue Phase mit Modes of Communication: Letters From the Underworld (2020), The Blues of a Zulu Spirit (EP, 2021), In the Spirit of Ntu (2022) und uNomkhubulwane (2024), Alben, in denen sein Spiel Lyrik, zyklische Motive, dichte Improvisation und rituelle Verankerung verbindet.
kommende Veranstaltungen 1
Coltrane 100 Lovano, Aldana, Makhathini, Oh, Watts
- Fr., November 13
- Barbican Centre Vereinigtes Königreich
- London
- Joe Lovano, Melissa Aldana, Nduduzo Makhathini, Linda May Han Oh, Jeff "Tain" Watts
vergangene Veranstaltungen 1
| Mai 22 |
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