Boy George
Als George Alan O’Dowd 1961 in Bexley bei London geboren, setzte sich Boy George Anfang der 1980er-Jahre auf der britischen New-Romantic-Szene mit einem androgynen Erscheinungsbild und einer von Soul geprägten Stimme durch. Zunächst Sänger von Culture Club, entwickelte er in dieser Band eine Mischung aus Pop, New Wave, Reggae und Softrock, bevor er Ende des Jahrzehnts eine breiter angelegte Solokarriere startete. 1987 veröffentlichte Boy George das Album Sold, das seinen Namen auch außerhalb von Culture Club etablierte; anschließend erkundete er rockigere und intimere Töne mit Cheapness and Beauty (1995) sowie ein akustisches, autobiografisches Format auf U Can Never B2 Straight (2002). Parallel dazu wandte er sich der elektronischen Musik und der Clubkultur zu und trat als DJ auf Bühnen in London, auf Ibiza und bei großen Festivals auf, mit einem Stil, der auf House, Disco und elektronischem Pop basiert. Die Alben Ordinary Alien (2010), This Is What I Do (2013) und Life (2018) führen diese Synthese aus Pop-Songwriting, Soul-Einflüssen und elektronischen Rhythmen fort. Zudem schrieb Boy George das Musical Taboo, das Anfang der 2000er-Jahre uraufgeführt wurde und vom Londoner Nachtleben inspiriert ist; zugleich kommt es regelmäßig zu Tourneen mit Culture Club, sodass er seine Tätigkeiten als Sänger, Songwriter, DJ und Performer parallel fortsetzt.
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vergangene Veranstaltungen 4
| März 5 |
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| vom Okt. 18, 2014 bis Okt. 19, 2014 |
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| Okt. 18, 2014 |
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| Apr. 9, 2014 |
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