Fabe Beaurel Bambi
Geboren in Pointe-Noire, Republik Kongo, entwickelt Fabe Beaurel Bambi sehr früh seine musikalische Praxis in Chören, bevor er autodidaktisch eine Sprache aufbaut, in der Percussion, Gesang und Komposition sich kreuzen. In Frankreich ansässig zu Beginn der 2020er Jahre folgt er zunächst dem Weg von Musikern wie Thomas de Pourquery und Supersonic, dann Laurent Bardainne & Tigre d’Eau Douce, Erfahrungen, die ihn auf der französischen Bühne begleiten und eine Ästhetik verfeinern, an der kongolesische Rhythmen, Afrobeat, Jazz, Soul, Funk und Rumba kreuzweise auftreten. Fabe Beaurel Bambi entwickelt parallel dazu eigene Projekte, mit einem Ansatz, der den Dialog zwischen Traditionen Zentralafrikas und zeitgenössischen Formen in den Mittelpunkt stellt, indem er groovende Percussion, vokale Harmonien, Flötenmotive und Afro-Jazz-Texturen mischt. Im Jahr 2023 bringt er Élikia heraus, ein Projekt, das als Begegnungsraum zwischen musikalischem Erbe, Improvisation und kollektiven Schreibprozessen gedacht ist. Sein Werdegang führt ihn auch zu Kooperationen mit Gabi Hartmann, Théo Ceccaldi, Tiwayo, Sonny Troupé oder Maxime Delpierre, während er zugleich Initiativen zur Vermittlung von Percussion betreibt, insbesondere für junges Publikum. Sein erstes Album Sala Sala wird für 2026 angekündigt.
Kommende Veranstaltungen 1
Jazz à La Villette / Under the Radar : Fabe Beaurel Bambi et Elikia + Jowee Omicil "sMiLes"
- Fr., September 4
- La Dynamo de Banlieues Bleues, Pantin, Frankreich
- Jowee Omicil, Fabe Beaurel Bambi